Über mich

Autorin Mica Matern beim Schreiben

Der „Über mich“-Bereich dieser Seite fällt mir am schwersten – ich spreche nicht gerne über mich.

Eigentlich spreche ich grundsätzlich gar nicht so gern. Ich höre Menschen lieber zu. Höre, was sie sagen, wie sie es tun – und was sie lieber nicht aussprechen.

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum mein beruflicher Weg mich von der Datenbankadministration über das Projekt- und Produktmanagement schließlich in den People-Bereich geführt hat.

Vom Dorf in die Stadt und zurück

Meinen Wohnort habe ich ähnlich häufig gewechselt wie meinen beruflichen Schwerpunkt. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf in Süddeutschland. Von dort zog es mich zunächst in eine Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart, dann weiter nach Karlsruhe und schließlich „in die große Stadt“ nach München.

Bis ich vor einigen Jahren wieder aufs Dorf gezogen bin – wenn auch in ein anderes. Die Ruhe und Weite hier entsprechen mir besser als das laute Treiben der Metropole.

Dorfleben

Zwischen Farben, Bildern und Geschichten

Vielleicht liegt es an der Prägung durch die Waldorfschule, die ich in den ersten neun Jahren meiner Schulzeit besucht habe, dass ich in beinahe jeden kreativen Bereich hineinschnuppern muss – und dass ich beruflich ausgerechnet in der Spielebranche eine Heimat gefunden habe.

Wenn ich nicht schreibe, mit unserem Border Collie Major durch die Natur streife oder mit der Kamera festzuhalten versuche, was ich sehe, lasse ich beim Acryl Pouring gern Farben über die Leinwand fließen.

Border Collie Major Nelson
Nicht nur Bücher sondern auch Bilder entstehen hier.

Geplant schreiben – ungeplant malen

Diese völlig ungeplante und unplanbare Bewegung ist so ganz anders als das Schreiben.

Dabei gehe ich deutlich strukturierter vor: Ich denke über Aktstrukturen und Zeitstrahlen nach, zeichne Grundrisse von Villen und entwerfe Karten ganzer Dörfer, bevor ich meine Finger auf die Tasten lege.